Was ist NeuroCoaching?

NeuroCoaching ist ein Evidenz-basiertes Training des Gehirns. Ich nutze die Evidenz-basierten
Strategien im Besonderen zum veränderten Umgang mit Schmerz.

NeuroCoaching ist ein Evidenz-basiertes Training bestimmter Netzwerke des Gehirns. Durch kleine Veränderungen im Denken und Verhalten können große Veränderungen im Leben entstehen. Das NeuroCoaching kann dabei helfen, diese Veränderungen zu verwirklichen.

Das Gehirn hat nur eine einzige Aufgabe zu erfüllen: das Überleben des Körpers, auf dem es thront.

Um dieser Aufgabe möglichst effizient gerecht zu werden, sind zahllose Vorgänge auf „Autopilot“ gestellt. Solche, die vom Gehirn als „passt so, muss man nicht weiterentwickeln“ eingestuft worden sind.

Doch das Fatale dabei ist, dass diese Entscheidung nicht von uns selbst getroffen worden ist. Sie basiert auf den Eindrücken, Glaubenssätzen und Überzeugungen, die wir im Kindesalter von unseren engsten Mitmenschen vorgelebt bekommen haben.

Weil das Gehirn deren Ansichten sofort abgespeichert hat, haben wir sie später nie mehr hinterfragt.

Heute wissen wir, dass wir das durchaus tun sollten, denn nicht immer sind die Überzeugungen unserer Ahnen für uns selbst hilfreich.

Neurowissenschaftler haben entdeckt, dass bestimmte Netzwerke unseres Gehirns durch unser Bewusstsein veränderbar sind.

Der NeuroCoach hilft seinem Klienten dabei, die abgespeicherten „Daten“ aufzudecken, neu zu überdenken, und, wenn sinnvoll, das alte Programm mit einem Neuen zu ersetzen.

Im Gegensatz zu anderen Formen der Persönlichkeits-Entwicklung und des Business-Coachings, die hauptsächlich in traditionellen, psychologischen, kognitiven oder metaphysischen Theorien verankert sind, beinhaltet NeuroCoaching neue Formen achtsamer Kommunikation und intuitiver Problemlösung.

Durch die gemeinsame Hirnforschung von Andrew Newberg (Jefferson University), Mark Waldman und Chris Manning (beide von der Loyola Marymount University) wurden dazu Vorgehensweisen entwickelt, die effektiv und leicht umzusetzen sind.

Diese Evidenz-basierten und Achtsamkeits-basierten Strategien zeigen, dass sie spezifische Hirnnetzwerke so verändern, dass die intuitive Fähigkeit, in Ruhe kreative Lösungen für praktisch jedes Hindernis oder Problem zu finden, sofort verbessert wird.

Schmerz ist oft eine Kombination von Stress, Angst und emotionalen Traumata. Hier kann der Einsatz von NeuroCoaching-Strategien dazu beitragen, dass das Empfinden von Schmerz verändert wird.

NeuroCoaching ist ein erfahrungsorientierter Prozess, bei dem eine einzigartige Form des gegenseitigen Dialogs zum Einsatz kommt. Er gibt dem Klienten neue Werkzeuge an die Hand, die leicht in das tägliche Leben integriert werden können.

6 Punkte über das NeuroCoaching

1.

Evidenz-basiertes, wissenschaftlich fundiertes Training von bestimmten Netzwerken des Gehirns

2.

Kann u.a. durch Achtsamkeit das Gleichgewicht außer Balance geratener Netzwerke wiederherstellen

3.

Kann den Zugang zu kreativer Problemlösung erleichtern

4.

Die Strategien basieren auf Techniken der (Gehirn)Entspannung

5.

Traumatische Erfahrungen können auf sanfte Weise verarbeitet und deaktiviert werden

6.

Ein neuer Umgang mit dem Schmerz vermeidet die Manifestierung des „Schmerzgedächtnisses“

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